DVD und Download, 29 Min., D 2004, ab 8 J.
Armin Maiwald erzählt über seinen fiktiven Zwillingsbruder Eckhardt, der eines Tages tot im Bett aufgefunden wird. Was ist alles zu erledigen, um das Begräbnis vorzubereiten? Wie ergeht es einem Menschen beim Verlust eines nahen Angehörigen? Der Film behandelt einen weithin tabuisierten Teil unseres Lebens, der von Kindern oft ferngehalten wird. Der Film ermutigt, Abschied bewusst zu erleben und zu gestalten.
DVD und Download, 25 Min., D 2009, ab 14 J.
In der Dokumentation „An der Schwelle zum Jenseits“ nähern sich Rainer Fromm und Simone Kienast dem Phänomen Nahtod. Im Grenzbereich zwischen Naturwissenschaft und Theologie begeben sie sich auf die Suche nach schlüssigen Beweisen für die Existenz eines Jenseits.
DVD und Download, 44 Min., D 2011, ab 14 J.
Was kann man angesichts der Vergänglichkeit des menschlichen Körpers unter Auferstehung verstehen, und welche Vorstellungen haben wir davon, was nach dem Tod kommt? Der Film lässt Menschen zu Wort kommen, die selbst täglich mit Sterben und Tod konfrontier werden. Ihre sehr persönlichen Eindrücke und Erfahrungen werden durch medizinische, naturwissenschaftliche und theologische Zugänge weitergeführt und ergänzt.
DVD und Download, insgesamt 62 Min., D 2005, ab 16 J.
In Deutschland leben mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche mit einer schweren Erkrankung, die ihre Lebensspanne schmerzhaft begrenzt. Davon wie Jakob, Benjamin und ihre Familien die Belastungen eines solchen Schicksals schultern und was das Ambulante Kinderhospiz München dazu beiträgt, erzählt dieser Film.
DVD und Download, 30 Min., D 2009, ab 12 J.
In Deutschland leben mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche mit einer schweren Erkrankung, die ihre Lebensspanne schmerzhaft begrenzt. Wie Jakob, Benjamin und ihre Familie die Belastungen eines solchen Schicksals schultern und was das Ambulante Kinderhospiz München dazu beiträgt, davon erzählt dieser Film in einer knappen halben Stunde. Ein bewegender Film in der der Leitgedanke des AKM Bedeutung gewinnt: Nicht das Leben mit Tagen, sondern die Tage mit Leben füllen.
DVD, 30 Min., D 2000, ab 14 J.
Der Film gibt einen Einblick in die Arbeit einer Bestatterin. Er zeigt, wie sie mit den Toten und ihren Angehörigen umgeht und erzählt von den Motiven, die sie zu diesem Beruf geführt haben, von ihren ethischen Einstellungen und ihrer Auffassung über Sterben und Tod.
DVD, 5 Min., D 2005
Junge Fahrer und Fahranfänger sind überproportional häufig an schweren Verkehrsunfällen beteiligt. Die Ursachen liegen häufig in Fahrunerfahrenheit, Selbstüberschätzung, überhöhter Geschwindigkeit oder Alkohol und Drogen. Der Film zeigt, wie eine Gruppe junger Menschen den tödlichen Verkehrsunfall ihres Freundes erlebt, was sie ihm noch hätten sagen wollen – wofür die Zeit aber nicht mehr gereicht hat.
DVD, 29 Min. D 2005, ab 14 J.
Die 21-jährige Meike, Theologiestudentin, erhält die Diagnose Leukämie. Vor kurzem noch kerngesund – jetzt sterbenskrank. Wie hält ein Mensch diesen Bruch aus? Der Film begleitet Meike bei ihrem Kampf gegen den Krebs. Woher nimmt sie die Kraft, immer wieder Rückschläge wegzustecken? Was gibt ihr Hoffnung?
Download, 17 Min., D 2013, ab 12 J.
Das Kinderhospiz St. Nikolaus ist eine Anlauf- und Erholungsstätte für Familien mit unheilbar erkrankten Kindern. Hier wird die gesamte Familie im Leben, im Sterben und über den Tod hinaus betreut. Zwei Tage lang wurden Freddy und Sophie von der Kamera begleitet. Beide Kinder leiden an einem Gendefekt und werden bald sterben.
DVD, 29 Min., D 2006, ab 14 J.
Im Hospiz wird Menschen ein würdevolles und möglichst schmerzfreies Sterben ermöglicht. Auch ambulante Dienste werden angeboten. Es geht um Unterstützung und Hilfe, wenn das Lebensende im vertrauten Umfeld der eigenen Wohnung verbracht werden soll.
DVD und Download, 26 Min., D 2004, ab 14 J.
Die Dokumentation zeigt den Alltag auf der Palliativstation des Würzburger Juliusspitals: Das Kommen und Gehen, Leben und Sterben von Menschen; die Arbeit der Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Seelsorger und die Angst und den Trost der Patienten und Angehörigen.
DVD und Download, 25 Min., D 2016, ab 10 J.
Checker Tobi geht der Frage nach, was passiert, wenn das Leben endet oder liebe Menschen gestorben sind. Mit Kindern, die nahe Angehörige verloren haben, erlebt Tobi, dass Lachen und Trauern eng bei einander liegen. Er begegnet einem schwer kranken Mann, der ohne Angst dem Tod entgegensieht.
DVD, 29 Min., D 2005, ab 14 J.
Vorgestellt werden drei junge Menschen, die als Bestatter leben und arbeiten – in einer Welt, die den Tod verdrängt. Bestatter sind Gärtner und Einzelhändler, Drucker und Dekorateure, Floristen und Trauerpsychologen. Dienstleistung ist gefragt. Eine ungewöhnliche Dokumentation zum Tabuthema Tod.
DVD, insgesamt 60 Min., D 2005, ab 14 J.
Drei Dokumentationen über ein stationäres Hospiz, ambulante Hospizarbeit und eine Palliativstation: „Leben bis zuletzt“ (22 Min.) „Zuhause Sterben“ (10 Min.); „Schmerzfrei!?“ (20 Min.).
DVD, 29 Min., D 2010, ab 14 J.
Seit 2009 ist der niedergeschriebene letzte Wille in der Patientenverfügung rechtsgültig. Ärzte müssen dem Patientenwillen folgen, sonst machen sie sich der Körperverletzung strafbar. Was im neuen Gesetzestext einfach klingt, wird im Krankenhausalltag zum Dilemma. Garantiert das neue Gesetz nun den Patientenwillen? Oder bringt es neue Konflikte in die Krankenzimmer.
DVD, 31 Min., D 2007, ab 8 J.
Armin Maiwald erzählt von Katharina, einem fröhlichen, liebenswerten Mädchen, das bereits mit sieben Jahren stirbt. Beinahe wäre ihr Leben schon bei der Geburt zu Ende gewesen, denn Katharina litt an einer äußerst seltenen Krankheit. Sie musste künstlich beatmet werden und als man es für besser hielt, die Maschine abzustellen, atmete das Baby selbst.
DVD, 45 Min., D 2012, ab 16 J.
Die Dokumentation geht der Frage nach, wann und unter welchen Umständen Sterbehilfe erlaubt sein sollte. Die Filmemacher haben drei in der Grauzone der Sterbehilfe arbeitende Ärzte begleitet. Sie lassen die Schwerkranken selbst, die Angehörigen, die Mediziner wie die Juristen zu Wort kommen.
DVD, 23 Min., D 2013, ab 16 J.
Am Beispiel einer todkranken Frau setzt sich der Film diskursiv mit der Problematik „Sterbehilfe“ auseinander. Der Gang der Überlegungen, die diese Frau anstellt und konsequent bis zur Ausführung durchsetzt, wechselt sich im Film mit Interview-Blöcken ab, in denen Befürworter und Gegner organisierter Sterbehilfe zu einzelnen Aspekte der Problematik Stellung beziehen.
DVD, 15 Min., D 1997, ab 12 J.
Der Film stellt eine Reihe von Menschen vor, die ihre Angehörigen auf dem Weg zum Tod intensiv begleitet haben. Bei allem Schmerz und aller Trauer haben sie diese Zeit auch als bereichernd erfahren. Ein Seelsorger und eine Medizinerin informieren darüber, worauf man achten muss, wenn man Sterbenden beistehen will.
DVD, 25 Min., D 2008, ab 12 J.
Der Film zeigt Wege auf, wie Todkranken ein lebenswertes Lebensende bereitet werden kann. Er ist eine Begegnung mit Patienten und Mitarbeitern einer Palliativstation und die Annäherung an eine neue Art der Sterbehilfe. Die spirituellen Wurzeln und Bedürfnisse der Patienten geraten dabei genauso in den Blick wie das Therapieziel und ein neuer, offener Umgang mit dem Thema Sterben.
DVD, 60 Min., D 2016, ab 16 J.
Ein Leben entsteht, die Eltern freuen sich auf ihr Baby. Und plötzlich erfahren sie bei Untersuchungen von ihren Ärzten oder Hebammen: Das Baby ist tot. Aus einem Traum wird ein Alptraum. Der Film porträtiert vier Ehepaare, die offen vom Umgang mit ihrem Verlust erzählen.
DVD und Download, 28 Min., D 2013, ab 16 J.
Im Gespräch mit Experten wird die Geschichte der Bestattung von ihren Anfängern bis in unsere Gegenwart aufgezeigt. Der Film soll helfen, das, was heute als Trauer- und Bestattungskultur gelebt wird, im Licht der Vergangenheit besser zu verstehen.
DVD und Download, 28 Min., D 2013, ab 16 J.
Die DVD beschreibt den Tod als Teil des Lebens und geht der Frage nach, warum der Tod verdrängt wird. Neben dem Ablauf einer Trauerfeier wird auch die Entstehung von Trauer- und Bestattungsritualen der großen Weltregionen gezeigt.
DVD, 16 Min., D 2004, ab 14 J.
Leiden, Sterben und Tod gehören zu den Grundthemen menschlicher Existenz. Der Film vermittelt, wie unterschiedlich Mensch Sterben und Tod erleben und dass Leid und Schmerz, aber auch intensive Beziehung und Hoffnung dazu gehören können.
DVD, 29 Min., D 2006, ab 14 J.
Die Dokumentation begleitet Menschen beim Besuch der Gräber auf dem Münchner Ostfriedhof. Sie zeichnet ein einfühlsames Porträt sehr unterschiedlich trauernder Hinterbliebener und zeigt die Schritte ihrer Trauer, ihre Fragen und Hoffnungen.
DVD, 24 Min., D 2010, ab 10 J.
Aus der Reihe „Nächster Halt“: Warum müssen wir sterben und was passiert nach dem Tod? Die jugendlichen Moderatoren Sabrina und Torsten stoßen auf unterschiedlichste Antworten. Auch die Philosophen Platon und Martin Heidegger sind sich bei dieser Frage nicht ganz einig und tragen ihre kontroversen Thesen in unterhaltsamer Mini-Animation vor.
DVD und Download, insgesamt 38 Min., D 2013, ab 16 J.
Die zwei eigenständigen Filme der DVD tragen dazu bei, die oft vorhandene Sprachlosigkeit angesichts von Tod und Trauer zu überwinden: „Joschy – Trauer um einen gemeinsamen Freund“ (19 Min.), „Christoph – Trauer in einer Familie“ (19 Min.).
DVD und Download, 25 Min., D 2003, ab 8 J.
Willi zeigt die Stationen eines christlichen Begräbnisses von der Graböffnung bis zum Leichenschmaus. Erklärungsversuche durch einen Pastoralreferenten, wie es sich mit dem Tod, dem Verlust und der Trauer verhält, sind eingeflochten. Der Film ist gedacht für Kinder, eignet sich aber auch für Religionspädagogen: Was kann oder muss man Kindern über den Tod sagen und wie vermittelt man das christliche Selbstverständnis?
DVD, 32 Min., D 2001, ab 14 J.
Viele Menschen wünschen sich einen selbstbestimmten Tod. Sie haben Angst, ihre letzten Monate ohne Bewusstsein an Schläuchen und Apparaten verbringen zu müssen und unterschreiben deshalb Patientenverfügungen. Auch die großen Kirchen haben solche Verfügungen formuliert und akzeptieren damit den Verzicht Todkranker und Sterbender auf die High-Tech-Medizin. Anhand eindringlicher Beispiele sowie durch Gespräche mit Ärzten, Altenpflegern und Ethikern zeigt der Film die Gratwanderung zwischen selbst- und fremdbestimmtem Sterben.
DVD, 57 Min., D 2010, ab 12 J.
Der Film portraitiert zwei Familien, die durch einen ambulanten und einen stationären Kinderhospizdienst betreut werden. In der einen Familie starb das Kind im Alter von 1 ½ Jahren, in der anderen hat das schwer behinderte Mädchen eine lebensverkürzte Erkrankung.
DVD und Download, 15 Min., D 2005, ab 6 J.
Kinder von fünf bis elf Jahren stellen sich den Fragen nach dem Tod: Gibt es ein Jenseits, kommt ein Engel, um die Seele zu holen und wie ist es im Paradies? Die Antworten der Kinder geben tiefe Einblicke in ihre Vorstellungswelt.